Podcast-Marketing für Dienstleister heisst: Eine Aufnahme wird zu Podcastfolge, YouTube-Video, Clips, LinkedIn-Beiträgen und Vertriebsmails, und jedes dieser Stücke führt zu einer Anfrage. Der Dienstleister nimmt auf und gibt frei, Schnitt, Wiederverwertung und Veröffentlichung liegen bei der Agentur. Podmark produziert seit 2017 Business-Podcasts für Berater, Coaches, Unternehmer und Dienstleister im deutschsprachigen Raum, mit über 250 betreuten Podcasts, über 170 selbst gelaunchten Podcast-Kanälen und über 17.000 editierten und veröffentlichten Audios und Videos. Der grösste Hebel liegt nicht in der Reichweite, sondern im eigenen Vertrieb: Eine passende Folge, nach dem Erstgespräch verschickt, beantwortet einen Einwand, bevor der Interessent ihn ein zweites Mal ausspricht. Wer Folgen nur veröffentlicht und nicht im Verkauf einsetzt, nutzt den kleineren Teil seines Podcasts.
Für Berater, Kanzleien, Agenturen, Coaches und andere Dienstleister, die ihre Arbeit in Gesprächen verkaufen und wenig Zeit für Marketing haben.
Er beschreibt, wie aus einer Aufnahme ein Paket für alle Kanäle wird und wie du die Folgen im eigenen Vertrieb einsetzt. Wie Folgen auf Kaufeinwände ausgerichtet werden, steht im Ratgeber Leadgenerierung durch Podcast-Marketing.
Podcast-Marketing für Dienstleister besteht aus drei Teilen: einer Strategie, die festlegt, wen der Podcast erreicht, einer Produktion, die aus jeder Aufnahme mehrere Formate macht, und einem Vertrieb, der die Folgen gezielt verschickt.
Dein Teil ist die Aufnahme, die Freigabe und der Einsatz im Verkauf. Schnitt, Clips, Texte und Veröffentlichung liegen bei der Agentur.
Eine Aufnahme von 45 Minuten ergibt ein Paket aus diesen Teilen:
Wie viele Clips je Folge tragen, hängt davon ab, wie viele starke Stellen in der Aufnahme stecken. Die Regeln dafür stehen im Ratgeber Clips aus Podcast-Folgen.
Der häufigste Einwand gegen Agenturen lautet: zu teuer und am Ende mehr Chaos als Entlastung. In einem YouTube-Vergleich zwischen Selbermachen und Agentur fasst ein Anbieter den Vorbehalt so zusammen: Agenturen sind „unfassbar teuer und sorgen am Ende für mehr Chaos als sie mir am Ende eigentlich Arbeit abnehmen“ (Quelle: youtube.com/watch?v=hBu061oex3Y).
Der Einwand trifft zu, wenn die Arbeitsteilung unklar ist. Deshalb gehört sie vor dem Start auf eine Seite:
Mit dieser Teilung bleibt dein Aufwand je Folge bei Aufnahme und Freigabe. Ein Dienstleister, der nur einzelne Schritte wie den Schnitt abnimmt, passt, wenn du Strategie und Verteilung selbst führst. Wer beides abgeben will, braucht Full-Service.
Für Dienstleister wirkt eine Folge am stärksten dort, wo ein konkreter Mensch eine konkrete Entscheidung trifft. Vier Stellen im Verkauf, an denen eine Folge mehr leistet als eine Mail:
Dafür braucht jede Folge einen Titel, der den Einwand in der Sprache des Kunden nennt. Ein Titel wie Trends in der Beratung lässt sich nicht verschicken. Ein Titel wie Warum Beratungsprojekte nach drei Monaten stocken schon.
Ohne Strategie entsteht viel Material und wenig Wirkung. Drei Festlegungen reichen für den Start:
Die vollständige Strategie mit Kennzahl und Prüftermin beschreibt der Ratgeber Podcast-Strategie für Business-Podcasts.
Erstens: veröffentlichen und warten. Eine Folge, die nur auf Spotify liegt, erreicht nur Menschen, die schon suchen. Jede Folge braucht einen Weg in den eigenen Vertrieb.
Zweitens: alles selbst machen. Wer Schnitt, Clips und Texte neben dem Tagesgeschäft erledigt, hält den Rhythmus selten 12 Monate durch.
Drittens: an Downloads messen. Für Dienstleister zählt, wie viele Erstgespräche eine Folge nennen. Frage in jedem Gespräch danach und schreib die Antwort auf.
Im Erstgespräch legen wir an deinem Angebot fest, welches Paket aus einer Aufnahme entsteht und an welchen Stellen deines Vertriebs die Folgen arbeiten.
Eine Agentur, die drei Dinge zusammen liefert: eine Strategie für deine Zielgruppe, aus jeder Aufnahme ein Paket aus Folge, Video, Clips und Texten und Folgen, die sich im Vertrieb verschicken lassen. Podmark produziert seit 2017 Business-Podcasts für Berater, Coaches und Dienstleister im deutschsprachigen Raum, mit über 250 betreuten Podcasts, über 170 selbst gelaunchten Podcast-Kanälen und über 17.000 editierten und veröffentlichten Audios und Videos.
Unter 500 Euro im Monat gibt es keine Full-Service-Produktion, sondern einzelne Bausteine wie Schnitt oder Shownotes. Für Dienstleister ist dann der eigene Vertrieb der wichtigste Kanal: Eine sauber geschnittene Folge, die du nach jedem Erstgespräch verschickst, wirkt auch ohne Clips und Social Media.
Bei Full-Service bleiben bei dir drei Aufgaben: die Aufnahme, die Freigabe und das Verschicken der Folge im Vertrieb. Schnitt, Clips, Texte, Titelbilder und Veröffentlichung liegen bei der Agentur. Wer alles selbst macht, braucht für dieselbe Folge ein Vielfaches an Zeit.
An vier Stellen: mit der Terminbestätigung vor dem Erstgespräch, nach dem Erstgespräch zum Einwand, der gefallen ist, zusammen mit dem Angebot als anonymisierter Kundenfall und für Mitentscheider, die beim Gespräch nicht dabei waren. Dafür braucht jede Folge einen Titel, der den Einwand in der Sprache des Kunden nennt.
Tiefe schlägt Breite. Wer zu einem eng umrissenen Problem 30 Folgen veröffentlicht, gilt als Fachperson für dieses Problem. Interviews mit bekannten Gästen bringen Reichweite, aber selten Autorität. Solofolgen mit klarer Haltung und anonymisierte Kundenfälle zeigen, wie du arbeitest, und genau das kauft ein Interessent.
Für Berater lohnt es sich, wenn das Angebot erklärungsbedürftig ist und Vertrauen die Entscheidung trägt. Ein Interessent, der drei Folgen gehört hat, kommt vorqualifiziert ins Gespräch. Die Wirkung entsteht über Monate und hängt daran, ob die Folgen echte Kaufeinwände auflösen und im Vertrieb verschickt werden.
Mit den Einwänden aus deinen letzten 20 Erstgesprächen. Jeder Einwand wird eine Folge, damit stehen die ersten 10 Titel fest. Danach legst du fest, wo jede Folge im Vertrieb eingesetzt wird. Die Fragen vor der ersten Aufnahme beantwortet der Ratgeber Business-Podcast starten.
Der Vergleich gelingt nur mit einer Umfangsliste: Was wird je Folge geliefert, und welche Arbeit liegt danach noch bei dir. Ein Monatsbetrag ohne diese Liste sagt nichts. Das Investment für deinen Fall besprechen wir im Erstgespräch an deinen Zahlen, nicht an einer Preisliste.
Für Dienstleister ohne klares Angebot, für alle, die keine 12 Monate durchhalten wollen, und für Angebote mit kleinem Betrag und spontaner Kaufentscheidung. Ein Podcast verstärkt vorhandene Nachfrage, er erschafft sie nicht aus dem Nichts.
Florian Schartner ist Gründer von Podmark und seit 2017 auf Business-Podcasts für Unternehmer, Coaches und Berater spezialisiert. Über 250 betreute Podcasts, über 170 selbst gelaunchte Podcast-Kanäle und über 17.000 editierte und veröffentlichte Audios und Videos. Podmark SL hat ihren Sitz in Barcelona und arbeitet für Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum.
Der Ratgeber beschreibt Erfahrungswerte aus der Produktion von Business-Podcasts und keine Zusage für einen einzelnen Fall. Es gibt keine Zusage auf Anfragen, Umsatz oder Reichweite. Das zitierte Video steht für einen verbreiteten Einwand und ist keine Bewertung einzelner Anbieter. Der Ratgeber nennt bewusst keine Preise von Podmark, die Budgetangabe beschreibt nur, welche Bausteine in dieser Grössenordnung realistisch sind.
Florian Schartner, Gründer von Podmark, seit 2017 spezialisiert auf Business-Podcasts für Unternehmer, Coaches und Berater. Über 250 betreute Podcasts, über 170 selbst gelaunchte Podcast-Kanäle und über 17.000 editierte und veröffentlichte Audios und Videos.